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Gründungszweck

Unser Verein wurde mit dem Namen „Türk-Had e.V.“ am 19.Juni 2006 durch sieben Mitglieder ohne politische und finanzielle Ziele zu verfolgen als sozialer und kultureller Verein gegründet. 

Berliner Brücke der Kulturen e.V.Der Gründungszweck war; die Menschen, besonders mit Migrantenhintergrund bei Behördengängen, im sozialen Leben und im Beruf zu unterstützen und sie, mit ihren Kulturen und  Vielseitigkeiten in die Gesellschaft zu integrieren.

Unser Verein hat sich innerhalb in kürzester Zeit mit seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten, verschiedenen Aktivitäten und  beispiellosen Engagement zwischen großen und namhaften Vereinen etabliert und seine Mitgliederzahl vervielfacht.

Wegen der Vielzahl von verschiedenen Kulturen kommenden Mitglieder wurde der Vereinsname am 06.06.2006 durch die außerordentliche Mitgliederversammlung in „Berliner Brücke der Kulturen e.V.“ umbenannt, um eine Brücke zwischen verschiedenen Kulturen zu bilden und dadurch alle Vorurteile gegenüber andersdenkende, aussehende und sprechende Menschen abzubauen.

Mittlerweile ist unser Verein mit ca. 280 angemeldeten Mitgliedern und durchschnittlich ca.1380 Besuchern im Monat eine Anlaufstelle von Alt und Jung geworden.

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Vereinsaktivitäten

Berliner Brücke der Kulturen e.V. 

  • 1- Tägliche Beratung für Rat suchende Mitglieder und Besucher bei sozialen Problemen, wie Anträge ausfüllen, mit Behörden schreiben, Wohnungssuche etc.
  • 2- Jeden Mittwoch kostenlose Rechtsberatung durch den Vereinsanwalt
  • 3- Schüler- und Hausaufgabenhilfe
  • 4- Gitarren und Geigenunterricht
  • 5-Jeden Freitag Leseabende mit Live-Musik
  • 6-Jeden Samstag Frauentag mit Handarbeiten, Basteln, Malen etc.
  • 7-Nach Bedarf Hilfe bei Behördengängen mit Rat und Tat
  • 8-Begleitung der Älteren bei Arztbesuchen und Einkaufen durch ehrenamtliche Mitglieder
  • 9-Hausbesuche der Älteren, besonders von alleinlebenden Menschen, um nicht die Bindung zur Gesellschaft zu verlieren
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Satzung

Berliner Brücke der Kulturen e.V.

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Berliner Brücke der Kulturen e.V.

- SATZUNG -

vom 31.12.2012

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen „Berliner Brücke der Kulturen e.V. „

2. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin und ist beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

1. Förderung der Integration durch die Förderung der Erziehung und Bildung, sowie soziale Integration der Alten, Behinderten, Migranten und sonstigen Benachteiligten.

2. Förderung der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe.

3. Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

4. Förderung der beruflichen Bildung und Qualifizierung.

5. Förderung des Sports.

6. Förderung der Völkerverständigung.

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Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

- Durchführung von Info-Veranstaltungen, Seminaren, Konferenzen mit Fachleuten über Integration, Erziehung und Bildung,

- Durchführung von Kursen, Computerkursen, Hausaufgabe- und Nachhilfekursen und Sprachkursen für Jugendliche, Schüler und Schülerinnen, Durchführung von Jugendkursen für berufliche Weiterbildung, Hilfe beim Suchen von Ausbildungsplätzen, Bewerbungstraining für Jugendliche, Schulungen,

- Hilfe bei der Erledigung der behördlichen Formalitäten der Behinderten und Alten, Behördenbegleitung, Aufklärungsarbeit über die Rechte der Alten und Behinderten,

- Durchführung von Aufklärungsarbeit durch Seminare, Konferenzen, Veranstaltungen über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, intensive Unterstützung der Frauen bei der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung,

- Förderung des Sports, insbesondere des Frauen-, Behinderten- und Seniorensports durch Durchführung von sportlichen Aktivitäten in der Freizeit,

- Durchführen von Ausstellungen, Vorträgen oder Dia-/Filmvorführungen über Integration, Bildung, Erziehung und Völkerverständigung,

- Durchführung von kulturellen Veranstaltungen und Festen zur Annäherung der in Deutschland befindlichen unterschiedlichen Kulturen und zur Überwindung kultureller Unterschiede, um die Völkerverständigung voranzutreiben

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

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§ 4 Mitglieder

Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.

a - Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag des Kandidaten durch Aufnahme von dem Vorstand des Vereins angenommen. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht. Der Vorstand kann die Aufnahme eines Antragstellers insbesondere dann ablehnen, wenn er die Ziele des Vereins erkennbar nicht unterstützen kann oder will.

b - Die Mitgliedschaft endet mit Tod, Ausschluss oder Austritt aus dem Verein.

c - Der Austritt aus dem Verein darf frühestens nach einer einjährigen Vereinsmitgliedschaft erfolgen. Nach Ablauf der einjährigen Mitgliedschaft kann die Beendigung der Mitgliedschaft mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erfolgen. Zur Fristwahrung genügt der Eingansstempel.

d - Der Austritt eines Mitgliedes erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.

e - Der Vorstand kann ein Mitglied mit 2/3 Mehrheit ausschließen, wenn es dem Ansehen oder den Interessen des Vereins gröblich zuwiderhandelt, seinen Vereinspflichten grobfahrlässig nicht nachkommt oder trotz Mahnung mit zwei Monatsbeiträgen im Rückstand ist. Der Ausschluss des Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Das Mitglied ist zu der Mitgliederversammlung einzuladen und anzuhören.

f - Durch Beendigung der Mitgliedschaft wird das ehemalige Mitglied nicht von bestehenden Verpflichtungen aus der Zeit seiner Mitgliedschaft, insbesondere von Beitragsverpflichtungen befreit. Wird ein Mitglied ausgeschlossen, so hat es weiterhin die Beiträge bis zum Wirksam werden der Ausschlusserklärung zu zahlen.

§ 5 Mitgliederversammlung

a - Zusammensetzung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand einmal jährlich unter Angabe von Tagungsort- und Zeit sowie unter Beifügung der Tagesordnung mit einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen, rechnend von der Absendung der Einladung an, einberufen. Nach Bekanntgabe der Tagesordnung können die Mitglieder weitere Tagesordnungspunkte schriftlich bis zum Beginn der Mitgliederversammlung anmelden.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand dies für erforderlich hält oder wenn ein Fünftel (1/5) der Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Tagesordnung schriftlich beantragt.

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Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall seinem Stellvertreter.

„Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert und von dem Versammlungsleiter und Protokollführer unterschrieben.“

b - Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung nimmt den Jahresbericht und den Revisionsbericht der Revisoren entgegen.

Die Mitgliederversammlung beschließt den Vereinshaushalt.

Die Mitgliederversammlung beschließt über die Entlastung des Vorstands.

Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand für 3 Jahre.

Die Mitgliederversammlung beschließt die Satzungsänderung

§ 6 Mitgliedsbeiträge / finanzielle Mittel

Es werden Mitgliedsbeiträge erhoben. Über die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.

Der Vorstand kann in besonderen Fällen beschließen, den Beitrag zu ermäßigen oder von einem Beitrag ganz abzusehen.

§ 7 Vorstand

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten. Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters. Der Umfang der Vertretungsmacht kann durch die Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden.

Der Vorstand besteht aus:

- dem ersten Vorsitzenden

- dem stellvertretenden Vorsitzenden

- dem Generalsekretär

- dem Kassenwart

- zwei Beisitzern

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt; Wiederwahl ist möglich. Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der

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Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.

Der Vorstand wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Die Einberufung einer Sitzung des Vorstandes erfolgt schriftlich oder mündlich durch den 1. Vorsitzenden unter Mitteilung von Tagungsort- und Zeit mit einer Einladungsfrist von mindestens 3 Tagen. Hält ein Vorstandsmitglied aus einem wichtigen Grund eine Vorstandssitzung für angezeigt, so hat der 1. Vorsitzende auf dessen Verlangen den Vorstand einzuladen.

Die Sitzungen des Vorstandes obliegen dem 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall seinem Stellvertreter.

Beschlüsse des Vorstandes werden einstimmig gefasst. Hierüber werden schriftliche Protokolle angefertigt.

Der Vorstand lädt mindestens einmal im Jahr schriftlich zwei Wochen im Voraus zur Mitgliederversammlung ein.

Der Vorstand führt die laufenden Vereinsgeschäfte. Ein Vorstandsmitglied darf für seine Tätigkeit als Geschäftsführer eine angemessene Vergütung erhalten. Der Beschluss darüber wird durch die Mitgliederversammlung gefasst.

Der Vorstand ist ermächtigt, Spenden zur Finanzierung der Tätigkeit des Vereins entgegenzunehmen und Spendenquittungen nach Maßgabe des Steuerbescheides des zuständigen Finanzamtes auszustellen.

Stehen der Eintragung im Vereinsregister bestimmte Satzungsinhalte entgegen, ist der Vorstand berechtigt, entsprechende Änderungen eigenständig nach Beschluss durch die Mitgliederversammlung durchzuführen.

§ 8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 9 Änderungen der Satzung

Über eine Satzungsänderung beschließt die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit (2/3) der anwesenden Mitglieder.

§ 10 Auflösung

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Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Erforderlich hierfür ist eine Mehrheit von dreiviertel (3/4) der abgegebenen Stimmen.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Land Berlin, das es unmittelbar und ausschließlich für steuerbegünstigte Zwecke, für Schulen mit hohem Migrantenanteil zu verwenden hat.

§ 11 Revision

Die Mitgliederversammlung wählt mindestens eine/n Revisor/in. Die Aufgaben sind die Rechnungsprüfung und die Überprüfung der Einhaltung der Vereinsbeschlüsse.

§ 12 Inkrafttreten

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Jahresmitgliederversammlung des Vereins aufgrund eines vergessenen Übertragungsfehlers der Regelung über die Protokollierung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen am 31.12.2012 ergänzt und beschlossen worden.

Berlin, 31. Dezember 2012

Adem Cakmakci Gülhan Arkin

- Versammlungsleiter - - Protokollführerin -

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